Kuck mal, ne Wand….

… im kleinen Zimmer neben der Küche musste der Fußboden raus – eben wegen der schon gezeigten Rohre. Das stellte sich als ganz vernünftig raus, weil die Unterkonstruktion des Bodens schon gammelte.  Nachdem der Boden herausen war, stellten wir mit Schrecken fest, dass die Wand rechts AUF den Holzfußboden gemauert war.  Also: weg damit:

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Armin mit dem Abbruchhammer zu Gange. Er steht auf dem Estrich, der unterhalb von Holzboden und Sandschüttung liegt. Der Boden ist mit Asphalt gestrichen, der teuflisch stinkt. Das hängt sich sogar in die Klamotten rein. Die hatten in den 50ern schon abenteuerliche Auffassungen von Baubiologie.

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Zusammen mit Joe stemmt Armin die Wand – von der Wand.

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Futter für den Schuttcontainer. Was kommt dahinter zum Vorschein: eine zugemauerte Durchreiche ins Wohnzimmer – früher offensichtlich mal eine Durchreiche von der Rauchkuchel in den Stall – in die eine Richtung für frische Milch, in die andere Richtung für gekochtes Futter. Im Wohnzimmer ist diese Nische schon freigelegt. Hat der Vorbesitzer schon gemacht. Nur ist der beim Freilegen eben von der anderen Seite auf diese „Mauer“ gestoßen, hat ein paar Styroplatten hingebastelt und dann mit Ytong zugemauert.