Archiv für den Monat: September 2013

Über Fußböden….

…und was so darunter ist:

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Unterm Beton im Schweinestall: Schotter.  Sand. Und zwar ziemlich viel. Und wir müssen einen halben Meter tiefer graben, um den neuen Boden unterzubringen.

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Der Boden im Studio:  Die Spanplatten rausgenommen und der Zimmerer hat schon die angefressenen Balken verstärkt. Zwischen den Balken: Strohhäcksel. Kubikmeterweise Strohhäcksel. Wunderbar ökologisch – aber wie entsorgt man das? Der entsprechende Misthaufen existiert am Grundstück nicht mehr….

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Dafür existiert jetzt ein Heizkörperhaufen. Haben die Heizungsbauer aufgestapelt. Mal sehen, wie ich die Dinger wieder loskriege. Das Zeug wiegt was – im Gegensatz zu den Strohhäckseln…

Heizung draussen

So, jetzt war der Heizungsbauer da und hat erstmal die alte Heizung entleert und Heizkörper und Kessel ausgebaut.

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Der alte Wolf-Heizkessel und ein bisschen Rohrleitung. Das muss jetzt nur noch einen Abnehmer finden…

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So sieht der Flur aus. Unter der Treppe noch die letzten Fliesen. Im Heizraum am Ende des Flurs gähnende Leere.

Fliesen im Flur rausreissen

Nach ein bisschen „Nachbohren“ am Eingang habe ich festgestellt, dass die Fliesen im Flur definitiv unrettbar sind – also raus damit.

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Bei der Gelegenheit ist auch gleich die Verkleidung des Heizkörpers im Flur entsorgt worden – was man da nicht alles dahinter findet… und meine Hochachtung vor Handwerkern aus den 50ern sinkt stündlich. Weil sie mit dem Estrich nicht über die alten Bruchstein-Türschwellen drüber wollten, haben sie kurzerhand die Fliesen mit etwas Zement in den blanken Sand gelegt . Das verwunderlichste: das hat jetzt gut 60 Jahre gehalten – und die Dinger waren ziemlich schwierig rauszureissen.

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Der Schweinestall. Diese viereckigen Stumpen da am Boden gehen einen halben Meter nach unten und sind in einen großen Batzen Beton gegossen. Außerdem sind sie mit Baustahl armiert. Muss man alles aufgraben und dann mit dem Abbruchhammer kleinmachen… Andy hat aber den Bogen raus – der weiß, wie man Estrich kleinkriegt…

Neomi

Und nochmal ein paar Fotos – bevor die Saison dann wahrscheinlich zu Ende ist und es so richtig wieder an die Umbauarbeit geht. Neomi kam…

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…und hatte heftige Probleme mit dem Tor zum Schuppen. Da werde ich wohl mal mit etwas Öl ranmüssen. Die Ente dahinter ist meine – nur weil ich da öfter mal gefragt werde. Und zwar seitdem sie 1990 neu gebaut wurde…. Ansonsten ist der Schuppen nach ein bisschen aufpimpen ideal,  um eine Bühne draus zu machen. Leider regnet es noch rein, irgendwas ist da undicht.

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Der Radio war nicht beim Haus dabei, den habe ich woanders erstanden.  Leider geht er auch nicht mehr. Aber das sieht man beim Fotografieren ja nicht – die Skalenbeleuchtung tut’s auf jeden Fall.

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Und hier haben wir mal die Eingangstür von innen – mit Neomi samt Pappkoffer – OK. Die Lichtschalter sind nicht wirklich retro…