Archiv für den Monat: November 2013

Die Heizung wird….

… langsam.

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Das hier sind die beiden Pufferspeicher im Heizungsraum. Warum zwei? Ganz einfach. Der eigentlich geplante Pufferspeicher hätte nicht durch die Tür gepasst. Schon um den Heizkessel in den Raum zu praktizieren haben die Jungs von der Heizungsfirma mal kurz Tür samt Rahmen aus der Wand geschnitten.  Im Hintergrund der Pelletsbunker – noch gibt’s Strom und Licht drin.

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Auch im Studio geht es vorwärts: Rigipsplatten an der Wand.

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Und mal wieder von außen – trübes Wetter und kahle Äste. Der Winter kommt.

Dämmung im Studio

Es geht vorwärts. Die Dämmung im Studio ist dran, jetzt geht’s langsam mit den Rigips-Platten los.

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Der Hanf dämmt nicht nur die Wärme – es ist mittlerweile deutlich wärmer am Dachboden – auch akustisch fühlt man sich wie in Watte gepackt. Der Duft ist allerdings gewöhnungsbedürftig…

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Inke von besitzbar.de (https://de-de.facebook.com/Besitzbar) werkelt im Spitzboden an der Rigipsverkleidung. Der Spitzboden wird später offen sein. Die Bodenbretter kommen wieder weg.

Fernwärme Teil 2

So – heute war die Baggerfirma da und den Graben für die Fernwärmeleitung gelegt. Glücklicherweise keine Fundamente unterwegs gefunden.

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Egon Kabelbau – ist der Hammer, wie exakt der Baggerfahrer arbeitet.

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Wie man sieht: kein Zivilisationsschutt: nur gewachsene Erde. Da habe ich schon andere Bauerngärten gesehen, in denen die diversen Schuttschichten von Abrissen entsorgt worden waren.

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Natürlich laufen auch ein paar Abflussrohre quer…

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Und gleich wird noch das Leerrohr für die Elektrik und ein neues Wasserrohr verlegt. Leider hat sich irgendwer grandios verrechnet: die Fernwärmeleitung ist 5 Meter zu kurz….  (ich war’s nicht.)

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Im Studio geht es mittlerweile richtig zur Sache: die meisten defekten Ziegel sind schon ausgetauscht, die Sparren werden jetzt mit Pavatex-Platten gefüllt. Vorne liegen schon die Rigipsplatten… Im Hintergrund links die Zwischensparrendämmung. Hanf. Riesige Haufen Hanf.

Noch mehr Grundmauern

Jetzt ist es passiert. Wir sind im Schweinestall auf Grundmauern gestoßen.

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Da wollte ich noch Fundamentreste der Schweinekobenhalter entfernen, und auf einmal stoße ich auf Bruchsteinmauerwerk.  Rechts neben dem Mauerwerk ist ein Hohlraum.  In der rechten Ecke des Bildes kann man eine ganze Juraplatte erkennen, sicher 40×40, für einen Türeingang zu klein – aber was ist das? Die Abteilungsleiterin für Bodendenkmäler aus Regensburg war da: „Das sind Pfostenlöcher aus dem 19 Jahrhundert- das ist nichts Wichtiges.“ Sie hat auf dem Urkataster nachgekuckt – um 1800 stand auf dieser Stelle nichts.

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Wie bei Ausgräbers. Der Fundamentstreifen zieht sich vermutlich bis zur Wand. Ich verdächtige irgendwas ganz uraltes.  Vielleicht  ein Vorgängerbau?

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Ganz komische Sachen findet man – neben ein paar Keramikscherben. Irgendwas wie geschichtete Teerpappe.